Gesangstudio "Solvejg"

sucht nach neuen Teilnehmern - Kindern im Alter zwischen 7 und 15 Jahren.

Der Unterricht findet sowohl in Gruppen als auch individuell statt.

Richtungen: akademischer Gesang, Pop-Jazz-Gesang. Zugrunde der Studioausbildung liegen Gesangsunterricht, Gehörbildung und Rhythmik.

Lehrerin: Aljona Schneider

Auskunft:

0176-78817737

10. Juni 2017, Sa., 11 Uhr

"Opa Skrip's Märchen"
Musical für Kinder von Wladimir Sidorow

Regie: Tatjana Nepomnjashcheja
Darsteller und Musiker: Kinder des Kinder- und Elternzentrums KOLIBRI e.V.

 

 

Liebe Eltern,

wir laden Sie recht herzlich zum Familienfest am 13. Mai 2017 in das Kraftwerk Mitte ein.

Von 12:00 bis 18:00 Uhr finden dort kreative Workshops für Kinder statt. Sehen Sie auch die neuen Tänze unserer Tanzgruppe „Zauberland“ und hören Sie das Ensemble „Balalaika“.

Unser Programm geht von 15.00 bis 15:30 Uhr. Der Eingang ist über den Wettiner Platz.
Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Team „Kolibri“ e.V.

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11. Juni 2017
im Kinder- und Elternzentrum "Kolibri" (2.OG)

10:30 - 12:00  Schachturnier für Kinder (ab 6 Jahre) und Jugendliche

12:30 - 15:00  Schachturnier für Erwachsene
inkl. Simultanschach: Kolibri's Schachtrainer Boris Rosow tritt gegen mehrere Gegner an.

Teilnehmen kann jeder, der Schach spielt!

Vom 29. März bis zum 1. April
findet im Kolibri e.V. ein Tagessportangebot statt, wo sich jeder Teilnehmer wie ein richtiger Sportler fühlen, neue Fähigkeiten entdecken und sein Selbstbewusstsein stärken kann.

In diesen Tagen geht es zum Schwimmen, Eishockey, an die Kletterwand und zum Eislaufen.
Am letzten Tag findet unser Sportfest „Stark, mutig und gewandt“ statt.

Das Feriencamp ist für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre, die sich für Sport, Bewegung, Kreativität, Kommunikation und Emotionalität interessieren.

Die Teilnahmekosten betragen 55,-€ inkl. Eintritt in das Schwimmbad, die Arena, den Kletterpark und die Eisbahn sowie für ein kleines Präsent.

Tagesprogramm des Camps zum Ansehen und Herunterladen

Das Projekt wurde gefördert durch: 

 

 

MigovitaDas Projekt MIGoVITA "Junge Menschen mit Migrationshintergrund: Vielfalt und Teilhabe im Übergang Schule – Arbeitsmarkt" richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit russischer und türkischer Migrationsgeschichte sowie an junge Sinti und Roma im Übergang Schule – Beruf. Es zielt auf die Stärkung der Teilhabechancen und beinhaltet die Entwicklung und Umsetzung präventiver Maßnahmen gegen Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung in der Berufsbildung, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Das Projekt startet bundesweit mit Partnern in 10 Städten in 6 Bundesländern.

Mehr Detailinformationen finden Sie unter www.obs-ev.de/migovita.

Am 5. Juli eröffnete in Köln das interkulturelle Projektbüro des bundesweiten Modellprojekts "MIGoVITA - Junge Menschen mit Migrationshintergrund: Vielfalt und Teilhabe am Übergang Schule - Beruf".

"Es ist wichtig, auch Migrantenorganisationen bei der Förderung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund frühzeitig einzubinden, um noch besseren Zugang zu ihnen zu erhalten und auch diejenigen zu erreichen, die sich durch die bisherigen Angebote nicht angesprochen fühlen", betonte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Dies wollen wir mit einem interkulturellen Team erreichen, um Hemmschwellen und Berührungsängste abzubauen!"

Junge Menschen mit Migrationshintergrund unterstützen

Über einen Zeitraum von 3 Jahren erhalten Migrantenorganisationen mit türkischem und russischem Hintergrund sowie Sinti und Roma in 10 Städten professionelle Schulung und Unterstützung rund um das Thema "Bildung". Das interkulturell besetzte Pädagogenteam in Köln entwickelt die Konzepte dazu und koordiniert die Arbeit von Multiplikatoren.

Ziel der Qualifizierung von Migrantenorganisationen in diesem Themenfeld ist es, die Teilhabechancen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und Ausgrenzungen und Diskriminierungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entgegen zu wirken. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Initiative JUGEND STÄRKEN vorgesehen.

Pilotprojekt von Bundesfamilienministerium und Bundeszentrale für politische Bildung

Das vom Bundesfamilienministerium und der Bundeszentrale für politische Bildung finanzierte Projekt wird durch die Otto Benecke Stiftung e.V. in Kooperation mit dem interkulturellen Jugendverband der Roma und Nicht-Roma, Amaro Drom e.V., der Selbstorganisation Russischsprachiger, PHOENIX-Köln e.V. und der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung umgesetzt.

Methoden und Themen der Weiterbildungen

Alle Themen der Weiterbildung orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden und werden vom Projektteam laufend angepasst und überarbeitet. Alle Seminare werden von ausgewählten Dozentinnen und Dozenten durchgeführt, die über vertiefte Praxiserfahrungen verfügen. Die Diskussion von Best-Practice-Beispielen nimmt einen breiten Raum ein. Alle behandelten Themen werden immer aus dem Blickwinkel von Migrantenorganisationen und ausgerichtet an den Bedürfnissen der Zielgruppen aufbereitet. Die interkulturellen Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle.

Zu folgenden Oberthemen werden Wochenendseminare angeboten. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden möglichst viele der angebotenen Seminarthemen besuchen.

  • Teilhabe und Vielfalt in Gesellschaft und Arbeitswelt
  • (Bildungs-)Wege in den Arbeitsmarkt für Jugendliche (Grundseminar plus Vertiefung)
  • Diversity – Konzeptionen und interkulturelle Öffnung gegen Diskriminierung
  • Methoden der Jugendarbeit zur Förderung von Partizipation in Schule und Arbeitswelt
  • Netzwerke und Kooperationen im Übergang Schule – Beruf
  • Wege zur Nachhaltigkeit I: Projektmanagement und Qualitätssicherung
  • Wege zur Nachhaltigkeit II: Projektfinanzierung und Lobbyarbeit
  • Methoden und Techniken der Jugend- und Erwachsenenbildung
18.04.2017 - 21.04.2017
26.06.2017 - 30.06.2017
26.06.2017 - 30.06.2017
03.07.2017 - 07.07.2017
  „Naturfreunde“
  „Wir malen Dresden“ (Pleinair-Projekt)
  „Theater Woche“
  „Sport-Spiele-Spaß“

Alle Veranstaltungen werden in Russisch und Deutsch durchgeführt.
Alle Kinder, die russische Sprache lernen, sind willkommen!

Kosten: ab 65€ pro Person/5 Tage inkl. Mittagsessen, Eintritt und Workshops.
Für Dresden-Pass- Inhaber ab 40€ pro Person/für 5 Tage.
Benötigt wird eine Monatskarte.
Anmeldung und Informationen im Büro: 0351-2068441

Das Kinder und Elternzentrum KOLIBRI e.V.

sucht für den Zeitraum 15.03.2016 bis 30.04.2018 eine/einen:

Pädagogischen Mitarbeiter / Pädagogische Mitarbeiterin

für die Assistenz im Rahmen eines Projektes zur Förderung der pädagogischen Selbstwirksamkeit im Umgang mit sprachlich-kultureller Vielfalt im frühkindlichen Bereich.

Zu besetzen ist eine Stelle im Umfang von 20h/Woche.

Aufgaben:

  • Betreuung der Projektteilnehmer
  • Netzwerkpflege
  • Organisatorische Vorbereitung der Veranstaltungen
  • Mitwirkung bei der inhaltlichen Konzipierung einzelner Treffen
  • Entwurf von Texten und Dokumentenvorlagen, Projektdokumentation

Anforderungen:

  • Studienabschluss im pädagogischen, sozialpädagogischen, geisteswissenschaftlichen oder vergleichbaren Bereich
  • Fachkenntnisse im Bereich der interkulturellen Pädagogik
  • Erfahrungen in der Projektarbeit
  • Bereitschaft in einem interkulturellen Team zu arbeiten
  • Fundierte Kenntnisse in MS-Office (Word, Excel, Power-Point)

Erwartet werden Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit, Kreativität und Zuverlässigkeit.

Wir bieten:

  • ein spannendes, abwechslungsreiches, herausforderndes Aufgabenfeld
  • ein fachliches und innovatives Arbeitsklima
  • die Möglichkeit zur Umsetzung eigener Ideen
  • eine flexible Arbeitszeitgestaltung in Absprache mit dem Team
  • eine Vergütung in Anlehnung an den TV-L

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an Svetlana Vishek: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir sind gespannt auf Sie! 

Die Sprachkenntnisse von Zuwanderern stehen immer wieder im Mittelpunkt von Integrationsdebatten. Dabei wird meistens übersehen, dass mit der Zuwanderung für die Sprachentwicklung hierzulande ganz neue Aufgabenfelder und Chancen entstanden sind, die es zu nutzen gilt.

Eines der Potenziale der Zuwanderung ist die Bilingualität der heranwachsenden Zuwandererkinder. Unumstritten ist der Umstand, dass Mehrsprachigkeit in einer zunehmend globalisierten Welt persönlich und beruflich Vorteile mit sich bringt. Unumstritten ist ebenfalls, dass gute Sprachkompetenzen sowohl in der Muttersprache, als auch in der Sprache des Aufnahmelandes mit einem hohen Akkulturationsniveau einhergehen. Der Zusammenhang zwischen guten Kenntnissen in der Muttersprache und leichterer und systematischer Aneignung der Sprache des Aufnahmelandes wird ebenfalls nicht ernsthaft bestritten, wenn mit dem Erlernen der Zweitsprache bis zum 11. Lebensjahr begonnen wird.

Die vielfältigen Erfahrungen in unserer Arbeit als Migrantenverein mit Kindern aus Migrantenfamilien zeigen deutlich, dass über einen geförderten, systematischen doppelten Spracherwerb, auch die schulischen Leistungen in anderen Fächern verbessert werden. Durch die Herausbildung einer bikulturellen Identität werden Persönlichkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Konfliktfähigkeit der Kinder gleichermaßen gestärkt.

Der positive Umgang mit Mehrsprachigkeit ist ein wichtiger Teil der hiesigen Willkommenskultur. Wird hier die Wertschätzung der Familiensprache (Sprache des Herzens bzw. der Gefühle) und die Sprache der Aufnahmegesellschaft (Sprache der Integration) gelehrt und die sich daraus ergebenden Potenziale gefördert sowie vorübergehende Defizite als solche erkannt, dann werden Kinder aufwachsen, die eine Bereicherung für die Aufnahmegesellschaft sind.

Eine gelungene bilinguale Erziehung ist eine Brücke zur Integration und zur interkulturellen Öffnung. Folgende positive Effekte werden unterschieden:

- Eine Verbesserung der Sprachkenntnisse in der Muttersprache legt die Grundlagen für eine Verbesserung der deutschen Sprache.

- Das Selbstbewusstsein zweisprachiger Schüler wird gestärkt, weil Sie damit erweiterte Möglichkeiten zur sozialen Kommunikation erlangen.

- Der Umgang mit der Mehrsprachigkeit und die Anerkennung, fördern das Verständnis zwischen den Kulturen.

- Da die Voraussetzung zur Verarbeitung von Unterrichtsinhalten das Verständnis der Schulsprache ist, kann mit Hilfe der bilingualen Erziehung eine breite Verbesserung des intellektuellen Leistungsvermögens erzielt werden.

Mehrsprachigkeit wird aber selten gefördert und damit liegen diese Potenziale meist brach.

Die entscheidenden Stellschrauben zur Unterstützung der Kinder in ihrer bilingualen Entwicklung sind ein bewussterer Umgang mit Sprache im Elternhaus und bei Erzieher/innen bzw. Grundschullehrer/innen, sowie die Qualifizierung von vielen ehrenamtlich arbeitenden Personen innerhalb von Migrantenorganisationen, um Aufklärung in diesem Feld zu betreiben.

Drei Zielgruppen sollen in dem Projekt weitergebildet werden, um das neu erworbene Wissen sogleich in professionelle Tätigkeiten zu übernehmen: Multiplikatoren aus den Ethnien der Zugewanderten, die in der Elternarbeit tätig sind; weiterhin pädagogische Mitarbeiter/innen aus Vorschulen, Grundschulen, Kitas und freien Anbietern, die mit Kindern unter 11 Jahren arbeiten und schließlich Mitarbeiter/innen von Migrantenorganisationen, die dafür verantwortlich sind, Angebote für Eltern, Kinder und Jugendliche zu konzipieren und zu steuern.

Es ist in unserer Arbeit als Migrantenorganisation immer wieder festzustellen, dass sowohl in Kitas, als auch in Regelschulen wenig auf die besondere Situation von Kindern aus Migrantenfamilien eingegangen wird bzw. werden kann. Oft werden die Potenziale der Kinder geringer eingeschätzt, als sie in Wirklichkeit sind, da reale und potenzielle Sprachdefizite im Vordergrund stehen. Diesen Sprachdefiziten soll durch die Projektarbeit mit Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen und Multiplikatoren/innen begegnet werden. Das Thema Mehrsprachigkeit soll in seinen Potenzialen erkannt und die entsprechenden Multiplikatoren geschult werden.

Das Projekt wird gleichzeitig in 8 Städten und 5 Bundesländern umgesetzt. Die Erfahrungen werden permanent ausgetauscht und bewertet, um sicherzustellen, dass unabhängig von den unterschiedlichen Landesregelungen übertragbare Erkenntnisse und Herangehensweisen gesichert und weitergegeben werden können. Die durchführenden Organisationen sind alle erfahren in der Projektarbeit und sind alle von Migranten gegründet und geleitet. Sie wenden sich überwiegend an russischsprachige Migranten aus Osteuropa.

www.phoenix-cologne.com


Lokale Bildungsmaßnahmen im Rahmen des Projektes "Mehrsprachigkeit als Brücke und Ressource zur Integration in Bildung und Beruf"

Eine ausbalancierte Mehrsprachigkeit der Kinder mit Migrationshintergrund bietet ein enormes Potenzial für ihre persönliche Entwicklung und geht mit ihrer erfolgreichen Integration einher. Für eine gelungene mehrsprachige Erziehung ist die gezielte Förderung des mehrsprachigen Spracherwerbs im frühen Kindesalter von besonderer Bedeutung. Dabei spielt die Sprachförderung in der Familie und in der Kita eine entscheidende Rolle. Deshalb streben wir an, im Rahmen unserer Vereinsarbeit die Kooperation mit den Kitas auszuweiten und zu vertiefen und auch die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den ErzieherInnen zu unterstützen.

Als erster Baustein in dem Kooperationsaufbau mit der Kita "Taubenhaus" in Coswig planen wir die Durchführung folgender Maßnahmen:

Mehrsprachige Kindererziehung: Mythos und Realität (Teil 1)

Ein Seminar für die pädagogischen Fachkräfte der Kita "Taubenhaus" in Coswig am 28.11.2012 von 16:00 bis 19:00 Uhr.

Der Fokus liegt dabei auf folgenden Schwerpunkten:

  • Bereitstellung von Informationen über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich der mehrsprachigen Kindererziehung
  • Sensibilisierung der pädagogischen Kräfte für die Belange der mehrsprachigen Kinder
  • Erfahrungsaustausch in Fragen der Förderung von mehrsprachigen Kindern

Mehrsprachige Kindererziehung: Mythos und Realität (Teil 2)

Ein Elternabend in der Kita "Taubenhaus" in Coswig am 07.12.2012 von 16:00 bis 19:00 Uhr.

Folgende Inhalte werden dabei thematisiert:

  • Besonderheiten der mehrsprachigen Erziehung in der Familie
  • Sprachförderung der Kinder mit und ohne Migrationshintergrund in der Kita
  • Zusammenarbeit der Eltern mit den pädagogischen Fachkräften in der Kita

Feriencamp "Naturfreunde", 18.- 21. April 2017

Kosten: 65€ pro Person (4 Tage inkl. Mittagessen, Eintritt und Workshops), für Dresden-Pass-Inhaber: 40€ p.P.                           
Benötigt: Monatsfahrkarte

Anmeldung und Informationen im Büro:
Kinder- und Elternzentrum  e.V.
Ritzenbergstr. 3, 01067 Dresden
Tel.: 0351 2068441

PROPGRAMM

Dienstag
09.00 - 10.00  Spiele „Hallo, ich bin…“
10.30 – 12.30  Sonderausstellung "TRICTURE-Naturgeschichte in 3D" (Japanisches Palais)
13.00 – 13.30  Mittagspause (im Haus der Presse)
14.00 – 16.00  Schwimmbad (Erlebnisbad Elbamare)
16.30          Abholung in Kolibri

Mittwoch
09.00 – 12.00  ZOO Dresden
12.30 – 13.30  Mittagspause (im Haus der Presse)
14.00 – 16.00  Kreativ-Workshop "Eine eigene Handpuppe basteln" (in Kolibri e.V.)

Donnerstag
09.00 – 12.00  Puppentheater, "Hase und Igel"  (im AUGUST Theater Dresden)
12.30 – 13.30  Mittagspause (im Haus der Presse)
14.00 – 15.00  Workshop Puppentheater (in Kolibri e.V.)
15.00 - 16.00  Trickfilm "Maugli" (in Kolibri e.V.)

Freitag
09.00 - 11.00  Veranstaltungsvorbereitung
11.00 - 12.00  Wettbewerb
12.30 - 13.30  Mittagspause (im Haus der Presse)       
14.00 - 15.30  Veranstaltungsvorbereitung (in Kolibri e.V.)
15.30 - 16.00  Wir spielen Theater (in Kolibri e.V.)

17. April 2016 
11:00 Uhr, 13:00 Uhr, 15:00 Uhr 

"Der Wolf und die sieben jungen Geißlein - mal anders"

Spielerisches interaktives Unterhaltungsprogramm in russischer Sprache für die ganze Familie
aus der Reihe "Beim Märchen zu Gast"
Darsteller: Ludmila Müller, Dmitriy Krause, Irina Chomenko.

Eintritt: € 4,5
Tickets - in "Kolibri's" Büro
Auskunft: 0351-2068441

 

 

 

 

 

Das Kinder und Elternzentrum "Kolibri" e.V. führt im Jahr 2013 einen internationalen Jugendaustausch mit Russland durch.

Jugendaustausch

Es erfolgt eine Förderung der Veranstaltung durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch - eine Initiative des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.

Solche Austauschveranstaltungen haben bereits in den Jahren 2011 und 2012 stattgefunden.

Die Kindermalschule Nr. 1 Jekaterinburg ist unser Partner in Russland.

Ziel dieser Partnerschaft ist, Jugendlichen im Alter von 15-18 Jahren aus Deutschland und Russland gleichberechtigten Zugang zu den Werten der Weltkultur – und die Traditionen des modernen Russlands, zu ermöglichen. Über die gemeinsamen Outdooraktionen soll eine Videopräsentation zur gemeinsamen Begegnung mit der russischen Architektur und ART-Kultur erstellt werden.

Programmpunkte sind unter anderem:Jugendaustausch2

+ Besuch des Puschkinmuseums, der Erlöserkathedrale, der Schokoladenfabrik
+ gemeinsame Fotografie zum Projektthema auf dem Kremlgelände und der Moskauer Uni
+ Zirkusbesuch
+ gemeinsames Erforschen des Europazentrums, des Arbat alt und neu, Sammeln von Bildmaterial
+ und vieles mehr

Ort der Veranstaltung ist Moskau.

Termin: Abflug: 24.07.2013 -   Rückflug: 30.07.2013

Der Eigenanteil beträgt:  133,- EUR Flug und Fahrtkosten 
Zusätzliche Kosten:  108,- EUR Übernachtung incl. Frühstück
    49,- EUR Eintritt
Gesamt:   290,- EUR

Die Teilnehmer/innenzahl beträgt 18 Personen incl. 3 Leitungskräfte.

Bewerbungen für diese Veranstaltung senden Sie bitte bis 15. März 2013 an das Kinder und Elternzentrum Kolibri e.V. Ritzenbergstraße 3, 01067 Dresden oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Am 19. März 2017

um 11.00 Uhr

wird vom Thearestudio "Buratino"

des Kinder- und Elternzentrums KOLIBRI e.V.

ein neues Musiktheaterstück vorgestellt:

"Die EISKÖNIGIN".

Die Premiere wird im Theaterhaus

Dresdner Kabarett Breschke & Schuch

(Wettiner Platz 10, 01067 Dresden) stattfinden.

Auskunft: 0351-2068441

 

 

 

 

maslenizaDie Masleniza (Fastnachtswoche) ist ein traditionell russisches Fest am Ende des Winters, das eine Woche dauert. In Russland feiert man die Fastnachtswoche, welche die letzte Woche vor dem großen Fasten ist, als den Abschied vom Winter / den Empfang des Frühlings.

Masleniza ist eine ursprünglich heidnische und keine christlich-orthodoxe Feier, doch seit der Christianisierung Russlands korrespondiert sie mit dem christlichen Festzyklus.

2016 wird Masleniza zwischen dem 7. und 13. März gefeiert.

Wir verabschieden uns vom Winter am 12. März gegen 12 Uhr auf dem Gelände des Kolibri e.V. mit Spiel, Spaß und Plinsen.
Für uns tanzen die Kids vom Studio „Zauberland“ und es spielt das Ensemble „Balallaika“.

12. März 2017

im Kinder- und Elternzentrum "Kolibri" (2.OG)
11:00 - 13:00

Schachturnier

für Kinder (ab 6 Jahre), Jugendliche und ihre Eltern!
Teilnehmen kann jeder, der Schach spielt!